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Das mache ich gerne

 

 

 

Mein Motto

 

 

 

Keks

 

2. Mai 2016

 

Schuljahr 2016/17

 

Hunde – ist doch klar! Alle anderen besuche ich, wenn sie mich brauchen.

Deutsch: Da kann ich immer viele Leckereien verdienen, wenn ich mit den Kindern übe!

Mein Kuscheltier durch die Gegend tragen, lange Spaziergänge und mich kraulen lassen

 

 

Ein Hund ist wie ein Herz auf vier Beinen.

(Irisches Sprichwort)

Was ist eigentlich ein Schulhund?

 

Sitzt der wirklich auf dem Stuhl in der Klasse und übt schreiben? Oder Mathe?  Natürlich nicht, obwohl er häufig in die Schule geht – und zwar nicht nur in die Parkschule, sondern auch in die Hundeschule. Dort wird er als Schulhund ausgebildet und schließt diese Ausbildung mit einer Prüfung ab. Durch eine jährliche Überprüfung werden sein Ausbildungsstand und seine Eignung als Schulhund immer wieder aktuell festgestellt.

 

Gemeinsam mit der Schulkonferenz haben wir zu Beginn dieses Schuljahres entschieden, unsere Arbeit um einen weiteren Baustein zu ergänzen. In besonderen Unterrichtseinheiten sollen die Kinder gemeinsam mit Schulhund „Keks“ lernen. Keks ist ein Labradorrüde und Familienhund. Einige Kinder der Parkschule haben ihn aber auch bereits kennen gelernt.

 

Durch Keks werden soziale Kompetenzen, Selbstvertrauen und die Übernahme von Verantwortung gefördert. Die Kinder lernen etwas über Hunde und ihr Verhalten. Außerdem wird es Bewegungsangebote (Fußball gegen Keks, Bewegungsaufgaben, Wettrennen …) geben. Keks kann außerdem als Motivator für das Lernen in Mathematik (Würfeln von Aufgaben) oder Deutsch und Englisch (Bringen von Leseaufträgen, usw.) in den Unterricht einbezogen werden, Kinder in der OGATA besuchen und verschiedene Ausflüge begleiten. Und manchmal ist es auch toll, wenn da einfach jemand zum Kuscheln ist… Die positiven Auswirkungen der Anwesenheit eines Hundes im Unterricht hat sich in vielen Einrichtungen bereits gezeigt, so dass es nicht schwierig war, die Schulaufsicht von der Maßnahme zu überzeugen.  Vor dem Einsatz von Keks wird die jeweilige Gruppe die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Hund lernen. Auf ängstliche Kinder wird besonders gut geachtet und sie können sich auch ohne den direkten Kontakt zum Hund an den Unterrichtseinheiten beteiligen.

 

Keks wird sich in der Schule überwiegend angeleint bewegen. Auch wenn er bei bestimmten Spielen unangeleint laufen muss, wird er immer  unter Aufsicht sein. Er wird darauf trainiert, den Blickkontakt zu halten und auch auf Distanz Anweisungen zu befolgen.

 

Damit die Arbeit mit Keks gut gelingen kann, sollten Sie uns etwaige Sorgen (Allergien, sehr große Angst vor Hunden) mitteilen, damit wir darauf besonders achten können.

 

Wir freuen uns, mit Ihren Kindern mit Keks arbeiten zu können.